Mixed Reality Open Lab | Wissenstransfer

Mixed Reality Open Lab | Wissenstransfer

Schiffswrack Madrague de Giens

Das vom RGZM geleitetet Projekt Mixed Reality Open Lab erforscht, entwickelt und erprobt innovative Wege im Wissenschaftstransfer sowie der Vermittlung im Museum im Rahmen des Aktionsplans Forschungsmuseen des Bundes und der Länder.

Ziel des Aktionsplanes ist es, die Aktivitäten der Leibniz-Forschungsmuseen im Bereich Bildung und Wissenstransfer zu stärken. Insbesondere sollen dabei Möglichkeiten des Einsatzes von digitalen Rekonstruktionen sowie Virtual – und Mixed Reality entwickelt und erprobt werden. Die Kooperation baut auf einer Reihe von Erfahrungen aus gemeinsamen Projekten von Hochschule Mainz und RGZM zu diesem Kompetenzfeld auf.

Die geplanten Maßnahmen am RGZM sollen insbesondere  – auch grundsätzliche  – Erkenntnisse liefern, wie Besucher/Nutzer interaktiv Archäologie „erfahren“ und in die Forschung einbezogen werden können. Die Maßnahmen sollen weiter zeigen, wie das Verständnis für den wissenschaftlichen Erkenntnisprozess geweckt werden kann und wie den Besuchern archäologische Erkenntnisse dargeboten werden können, damit diese als Grundlage für Selbsterfahrung und eine Auseinandersetzung mit der Gegenwart dienen können.

Das AI MAINZ übernimmt die Konzeption der Virtuellen Forschungsumgebung für die Dokumentation des Rekonstruktionsprozesses vom antiken Schiffswrack Madrague de Giens.

Datenmodell Top-Level-Classes (CIDOC CRM referenziert)

Projektpartner

Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz,
Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie
Dominik Kimmel (Projektleitung)

Leibniz-Institut für Wissensmedien
Prof. Dr. Stephan Schwan

Hochschule Mainz, Fachbereich Gestaltung, Zeitbasierte Medien
Prof. Michael Orthwein

Hochschule Mainz, Fachbereich Technik, Architekturinstitut
Prof. Dr.-Ing. Piotr Kuroczyński

Interessengemeinschaft für semantische Datenverarbeitung e.V., Nürnberg
Martin Scholz, Mark Fichtner

Projektförderung

Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit den Ländern Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Laufzeit des Projekts

November 2017 bis Dezember 2018

Beteiligt