Prof. Dipl. Ing.

Heribert Hamann

Prof. Dipl. Ing. Heri­bert Hamann
Pro­fessor für Archi­tektur

Raum 217
Holz­straße 36
55116 Mainz

Tel. +49 (0) 6131 – 628 -1234
Fax +49 (0) 6131 – 628 -91234

Zur Person

Archi­tekt, geboren in Frei­burg im Breisgau, Abitur in Worms am Rhein, Archi­tek­tur­stu­dium an der Uni­ver­sität Stutt­gart und an der ETSA Uni­ver­sidad de Sevilla, Diplom bei Prof. Fried­rich Wagner. 1980 – 84 Archi­tekt im Büro James Stir­ling & Partner, London, Mit­ar­beit Pla­nung und Aus­füh­rung der Staats­ga­lerie Stutt­gart ; 1984 – 1988 Pro­jekt­ar­chi­tekt für das neue Tech­ni­sche Zen­trum der Firma Erco in Lüden­scheid im Büro Kiessler und Partner, Mün­chen. Mit­glied der Baye­ri­schen Archi­tek­ten­kammer seit 1986, bis 1997 eigenes Büro in Mün­chen – Haid­hausen. 1988 -1996 Aka­de­mi­scher Rat  am Lehr­stuhl für Spe­zi­elle Gebäu­de­lehre und Indus­tri­elle Form­ge­bung an der Tech­ni­schen Uni­ver­sität Mün­chen, dort u.a. Lehre zu Mechanik in der Archi­tektur, Nau­ti­sche Archi­tek­turen. 1996 Beru­fung zum Pro­fessor für Ent­werfen und Innen­ar­chi­tektur an der Hoch­schule Mainz UAS. Mit­glied der Archi­tek­ten­kammer Rhein­land-Pfalz, seit 1997 eigenes Pla­nungs­büro Hamann.Architekten in Oppen­heim am Rhein, Schwer­punkte: Neubau und Erwei­te­rungen von Wein­gü­tern, Vino­theken, Sanie­rungen, Wohn­bauten. Im Jahr 2000 Mit­be­gründer des IProD, Institut für Pro­jekt­ent­wick­lung und ange­wandte Bau­for­schung in der Denk­mal­pflege, For­schungs­schwer­punkte: Kon­tex­tu­elles Bauen, Umnut­zungen his­to­ri­scher Bau­sub­stanz, Archäo­logie und Archi­tektur ; 1998 Beru­fung in den Deut­schen Werk­bund, Sek­tion Rhein­land-Pfalz, dort Schwer­punkte Kul­tur­raum­for­schung, Stadt­raum und Bau­kultur ; 2004 – 2006 Pro­dekan des Fach­be­reichs Archi­tektur, Bauingenieurwesen,Geoinformatik und und Vermessung,2006 – 2009 Lei­tung der Fach­rich­tung Archi­tektur im FB Technik, seit 1998 Gast­pro­fes­suren an der Archi­tek­tur­fa­kultät ETSA in Sevilla und 2006 an der Uni­ver­sity of Dundee in Schott­land; Ret­tungs- und Wie­der­auf­bau­pro­jekte für Bau­sub­stanz im Vor­sitz des Oppen­heimer Geschichts­ver­eins, Schwer­punkte u.a.  Archi­tek­tur­ge­schichte und Bau­ge­stalt von Syn­agogen; seit 2018 Mit­glied im ai-mainz, Archi­tek­tur­in­stitut Mainz.

Cur­ri­culum Vitae

seit 2018 Archi­tek­tur­in­stitut ai-mainz der Hoch­schule Mainz: Koope­ra­tion For­schungs­pro­jekte + Rekon­struk­tionen
2018 Ver­lei­hung des Best Of Wine Tou­rism Award 2018 in Nach­hal­tig­keit für Weingut Hein in Wachenheim/​Zellertal
seit 2007 Archi­tek­tur­fa­kultät Uni­ver­sity of Dundee, Groß­bri­tan­nien, Gast­pro­fessur (in lau­fenden Lehr­pro­grammen BA + MA)
2006 – 2009 Lei­tung der Fach­rich­tung Archi­tektur an der Hoch­schule Mainz
2004 – 2006 Pro­dekan des Fach­be­reichs Archi­tektur, Bauingenieurwesen,Geoinformatik und Ver­mes­sung
2007 1. Archi­tek­tur­preis (deutsch­land­weit): Wein + Archi­tektur für Weingut Kreut­zen­berger in Kin­den­heim /​ Pfalz
seit 2000 Ret­tungs- und Wie­der­auf­bau­pro­jekte für Bau­sub­stanz im Vor­sitz des Oppen­heimer Geschichts­ver­eins
2000 – 2004 Institut für Pro­jekt­ent­wick­lung und ange­wandte Bau­for­schung in der Denk­mal­pflege, Co-Lei­tung (heute: ai-mainz)
1998 Beru­fung in den Deut­schen Werk­bund, Sek­tion RLP, Schwer­punkte: Kul­tur­raum­for­schung, Bau­kultur
seit 1997 Büro Hamann.Architektur in Oppen­heim am Rhein, Schwer­punkte: Wein­güter, Vino­theken, Woh­nungsbau
seit 1996 Archi­tek­tur­fa­kultät ETSA Uni­ver­sidad de Sevilla, Spa­nien, Gast­pro­fessur (in lau­fenden Lehr­pro­grammen BA+MA)
seit 1996 Pro­fessur für Ent­wurf, Gebäu­de­technik + Innen­ar­chi­tektur in der Fach­rich­tung Archi­tektur der Hoch­schule Mainz
1988 – 1996 Lehr­tä­tig­keit als Akad. Rat am Lehr­stuhl für Gebäu­de­lehre und Indus­tri­elle Form­ge­bung an der TU Mün­chen
1988 – 1997 Archi­tek­tur­büro Hamann, Mün­chen – Haid­hausen, Schwer­punkte: Kon­tex­tu­elles Bauen, Umnut­zungen
ab 1986 Mit­glied der Baye­ri­schen Archi­tek­ten­kammer, Grün­dung Büro­ge­mein­schaft Archi­tron, Mün­chen
1984 – 1988 Archi­tekt im Büro Prof. Uwe Kiessler + Partner, Mün­chen, Pro­jekt­ar­chi­tekt Tech­ni­sches Zen­trum Erco Lüden­scheid
1980 – 1984 Archi­tekt im Büro James Stir­ling & Partner, London, Mit­ar­beit, Pla­nung und Aus­füh­rung der Staats­ga­lerie Stutt­gart
1978 – 1979 Archi­tek­tur­stu­dium an der ETSA, Uni­ver­sidad de Sevilla, Mit­ar­beit im Büro L.Marín de Terán, A.del Pozo Ser­rano
1975 – 1982 Archi­tek­tur­stu­dium an TU Berlin und Uni­ver­sität Stutt­gart