M.A.

Karolina Jara

Karo­lina Jara M.A.
Wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­terin

Holz­straße 36
55116 Mainz

Tel. +49 (0) 6131 – 628 -1262
Fax +49 (0) 6131 – 628 -91262

karolina.​jara@​hs-​mainz.​de

Zur Person

Kunst- und Archi­tek­tur­his­to­ri­kerin, geboren und auf­ge­wachsen in Breslau/​Wrocław (Polen). Sie stu­dierte von 2006 bis 2013 Kunst­ge­schichte und Ger­ma­nistik an der Uni­ver­sität Breslau und schloss 2013 den Mas­ter­stu­di­en­gang Kunst­ge­schichte unter der Lei­tung von Prof. Dr.-Ing. Agnieszka Zabłocka-Kos mit der Arbeit „Syn­agoge am Anger in Breslau (1865 – 1872) und ihr Archi­tekt Edwin Oppler (1831 – 1880)“ ab. Seit 2014 ist sie Dok­to­randin an der Bres­lauer Uni­ver­sität, wo sie über das Thema „Archi­tektur und Stadt­pla­nung in Schle­sien im Dritten Reich“ pro­mo­viert. Seit 2018 ist sie wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­terin an der Hoch­schule Mainz. Sie betreut am AI MAINZ die Dritt­mit­tel­pro­jekte „Sakrale Archi­tektur in Breslau im Span­nungs­feld dreier Glau­bens­ge­mein­schaften – Visua­li­sie­rung und Ver­mitt­lung nicht rea­li­sierter Pro­jekte“.

Cur­ri­culum Vitae

Seit 3/​2018 Kunst- und bau­his­to­ri­sche Lei­tung des Pro­jekts „Sakrale Archi­tektur in Breslau im Span­nungs­feld dreier Glau­bens­ge­mein­schaften – Visua­li­sie­rung und Ver­mitt­lung nicht rea­li­sierter Pro­jekte“ am AI MAINZ der Hoch­schule Mainz
2018 – 2020 Indi­vi­du­elles For­schungs­pro­jekt zum Thema Archi­tektur und Stadt­pla­nung in Schle­sien im Dritten Reich, geför­dert von NCN (Natio­nales Zen­trum der Wis­sen­schaft, das pol­ni­sche Pen­dant der DFG) im Rahmen des Grants Pre­ludium 13
Seit 10/​2014 Dok­to­randin an der Uni­ver­sität Breslau. Dis­ser­ta­ti­ons­thema: Archi­tektur und Stadt­pla­nung in Schle­sien im Dritten Reich
10/​2017 For­schungs-Sti­pen­dium im Herder-Institut für his­to­ri­sche Ostmitteleuropaforschung/​Institut der Leibniz-Gemein­schaft in Mar­burg
2006 – 2013 Stu­dium der Kunst­ge­schichte und Ger­ma­nistik an der Uni­ver­sität Breslau. Mas­ter­ar­beits­thema im Fach Kunst­ge­schichte: Syn­agoga na Wygonie we Wro­cławiu (1865 – 1872) i jej twórca Edwin Oppler (1831 – 1880) [Syn­agoge am Anger in Breslau (1865 – 1872) und ihr Archi­tekt Edwin Oppler (1831 – 1880)]
07/​2013 – 09/​2013 Prak­tikum im Bau­ar­chiv des Archi­tek­tur­mu­seum in Breslau

Arbeits­schwer­punkte

  • Archi­tektur und Städ­te­bau­ge­schichte im 19. Und 20. Jahr­hun­dert
  • Jüdi­sche Geschichte und Archi­tektur im 19. Jahr­hun­dert, ins­be­son­dere Syn­ago­gen­bauten
  • Archi­tektur und Stadt­pla­nung in der Zeit des Natio­nal­so­zia­lismus

 

Publi­ka­tionen (Aus­wahl)

  • Karo­lina Jara: Wro­cławski water­front w cza­sach Trze­ciej Rzeszy [Die Bres­lauer Water­front in der Zeit des Dritten Rei­ches], in: Rocz­niki Sztuki Śląs­kiej, B. Guldan-Kla­mecka, P. Osz­c­z­anowski (Red.), Wro­cław T. XXV, 2016, S. 133 – 152.
  • Karo­lina Jara: Syn­agoga na Wygonie i jej twórca Edwin Oppler [Syn­agoge am Anger und ihr Schöpfer Edwin Oppler], in: Przed­mieście Świd­ni­ckie we Wro­cławiu, H. Okólska, H. Górska (Red.), Wro­cław 2012, S. 168 – 174.

Port­folio