Neue Methoden zur Quan­ti­fi­zie­rung und Qua­li­fi­zie­rung von Architektur

Neue Methoden zur Quan­ti­fi­zie­rung und Qua­li­fi­zie­rung von Architektur

Die Ver­gleich­bar­keit von Ent­wurfs­kon­zepten und Pla­nungs­va­ri­anten wird in der Regel über die öko­no­mi­sche oder gestal­te­ri­sche Kri­te­rien ermöglicht.
Diese Fak­toren sind in ihrer Aus­wir­kung auf die Nutzer oder Bewohner bzw. auf die Anfor­de­rungen einer funk­tio­nalen und nach­hal­tigen Archi­tektur unzureichend.
Durch die Vir­tua­li­sie­rung von inter­agie­renden und per­zep­tiven Ava­taren werden Räume, Gebäude und ganze Stadt­viertel zu einem digi­talen Expe­ri­men­tier­feld mit voll­kommen neuen Bewertungsmöglichkeiten.
So können nicht nur die Rela­tionen zwi­schen Raum und Avatar, son­dern auch zwi­schen Avatar und Avatar inner­halb eines Raumes ana­ly­tisch erfasst werden.
Die Wahr­neh­mung des Raumes, Blick­be­zie­hungen, die Orga­ni­sa­tion der Erschlie­ßung oder auch die Mög­lich­keiten für Inter­ak­tionen der Ava­tare werden zu quan­ti­fi­zier­baren Größen, die aus­ge­wertet und mit unter­schied­li­chen Vari­anten ver­gli­chen werden können.

Pro­jekt­partner

in Bear­bei­tung

Pro­jekt­för­de­rung

in Bear­bei­tung

Lauf­zeit des Projekts

Beginn Mai 2021

Betei­ligt

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